25 Jahre Pfarr­ad­mi­nis­tra­tor in Neu­kir­chen

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25-jähriges Wirken von Pater Simeon in Neukirchen

Dankgottesdienst und Empfang würdigten ein Vierteljahrhundert seelsorgerisches Wirken

Neukirchen. (mw) Mit einem feierlichen Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin würdigte die Pfarrgemeinde zusammen mit den örtlichen Vereinen und Gruppierungen am Mittwoch das 25-jährige Wirken von Pater Simeon in der Pfarrei. Seit ersten September 2001 ist Pater Simeon in Neukirchen tätig und hat in dieser Zeit das kirchliche und gesellschaftliche Leben der Gemeinde wesentlich mitgeprägt. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Kirchenchor und dem Festspielchor gestaltet und verlieh dem besonderen Anlass einen festlichen Rahmen. Zum Abschluss des Gottesdienstes hatte sich der Festspielchor noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Eigens für Pater Simeon wurde ein Lied geschrieben und vorgetragen. Die persönlichen Worte und die besondere musikalische Gestaltung sorgten für einen bewegenden Moment. Im Anschluss an den Gottesdienst richteten Vertreter verschiedener Gruppen und Einrichtungen Dankesworte an ihren Pfarrer. Maria Brem, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, würdigte insbesondere sein seelsorgerisches Wirken und seinen engagierten Einsatz für die Pfarrgemeinde. Dabei hob sie die gute Arbeit und die stets verlässliche Begleitung der Menschen in Neukirchen hervor. Für die Kirchenverwaltung sprach Heribert Biechl seinen Dank aus. Besonders verwies er auf die erst kürzlich abgeschlossene Sanierung der Pfarrkirche St. Martin, die auch durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten erfolgreich umgesetzt werden konnte. Auch die Ministranten ließen es sich nicht nehmen, ihrem Pater persönlich zu danken. Nina Hastreiter überreichte im Namen der Ministrantenschar ein Rosenherz als Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung. Im Namen der Mesnerinnen sprach Hedwig Seidenader ihren Dank für die langjährige und gute Zusammenarbeit aus. Für die Gemeinde Neukirchen, die örtlichen Vereine und Gruppierungen sowie die Grundschule und das Haus für Kinder überbrachte Bürgermeister Matthias Wallner die Glückwünsche. Er betonte dabei vor allem die angenehme, unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Pater Simeon. Besonders hob er dessen Bereitschaft hervor, sich auch über die eigentliche seelsorgerische Arbeit hinaus bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten im Dorf einzubringen. Sein Wirken sei längst nicht nur innerhalb der Pfarrkirche spürbar. Ob bei kirchlichen Festen, Veranstaltungen der Vereine, bei der Schule oder im Kindergarten, Pater Simeon sei immer ein geschätzter Ansprechpartner und ein verlässlicher Teil des Gemeinschaftslebens. Sichtlich bewegt zeigte sich Pater Simeon über die zahlreichen Dankesworte und die Zeichen der Wertschätzung. Er betonte, dass ihm die Arbeit und das Leben in Neukirchen über die vergangenen 25 Jahre stets Freude bereitet hätten. Besonders stolz sei er auf die harmonische Zusammenarbeit und das gute Miteinander. Genau diese Gemeinschaft mache Neukirchen für ihn zu einem besonderen Ort. Nach dem Gottesdienst waren die Pfarrangehörigen noch zu einem Stehempfang ins Pfarrheim eingeladen. Bei Getränken und kleinen Gesprächen wurde in gemütlicher Atmosphäre auf die vergangenen 25 Jahre zurückgeblickt und auch das eine oder andere persönliche Erlebnis mit Pater Simeon ausgetauscht. (Matthias Wallner)

Bildunterschrift: Nach dem Dankgottesdienst erhielt Pater Simeon ein Präsent von den Ministranten und die Glückwünsche von Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Mesnerinnen und Gemeinde. Foto: Gemeinde Neukirchen